Diese Bestattungsart wurde vor vielen Jahren schon im TV publik gemacht.
Damals war es LifeGem, ein Unternehmen aus den USA. Hier werden Diamanten in diversen Farben hergestellt. Wobei die Wartezeit recht lang ist. Kann locker 1 Jahr sein.
Das nächste Unternehmen war ALGORDANZA in der Schweiz.
Als wir damals von LifeGem gehört haben, fanden wir das sensationell.
Unsere Gedanken: Ein Diamant wird garantiert niemals weggeworfen. Er wird in der Familie immer weitergegeben, da er ja sehr wertvoll ist. Damals lagen die Kosten schon bei ca. 4.000 € und höher. Hängt von der Größe – Karat – ab.
Dann bekamen wir Kontakt zu einem Biochemiker. Danach stand fest, dass man aus der Asche aus deutschen Krematorien, keinen Diamanten herstellen kann.
Hier können Sie das auch nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Diamantbestattung
Machen Sie sich rechtzeitig schlau, damit Sie keine Fehler begehen, die sehr teuer sind.
Hierbei haben Sie, für das Geld, auch nur den Diamanten. Wenn Sie ihn in einen Ring oder in eine Kette einbetten möchten, dann werden Sie das sicher nicht in Silber, sondern in Gold oder Weißgold tun, damit die Wertigkeit erhalten bleibt. Hier kommen noch weitere hohe Kosten auf Sie zu. Fragen Sie hierzu einen Goldschmied!
Wenn Sie später erfahren, wenn Sie zu einem entsprechenden Diamanthändler gehen und einmal nachfragen, was solch ein Diamant aus Totenasche in der Herstellung kosten kann, dann werden Sie sehr enttäuscht sein.
Vor einigen Jahren, wurde das mit einem entsprechenden Diamanten von LifeGem, mit Erlaubnis eines Angehörigen gemacht.
Der Diamantenhändler aus Düsseldorf war auch sehr neugierig einmal so einen Diamanten sehen zu können. Gehört hatte er davon schon.
Es ist ein künstlich hergestellter Diamant und hat nichts mit einem „echten“ Diamanten zu tun.
Der Diamant von LifeGem war graviert und hatte knapp 1 Karat. Gekostet hatte er knapp 6.000 € und der effektive Wert lag bei großzügiger Auslegung bei gerade mal 500 €.
Somit können Sie sich jetzt zu diesem Konzept Gedanken machen, wieso er den Angehörigen dann so viel kostet.
Vergleichen Sie es einfach mit den Diamantfeilen die auch jeder kennt. Hierzu werden Diamanten auch künstlich hergestellt.
Fazit:Lassen Sie sich im Todesfall kein X für ein U vormachen.
Nehmen Sie lieber ein Schmuckstück mit dem Fingerabdruck ihres geliebten Menschen und lassen Sie Asche einfüllen. Somit haben Sie dann wirklich etwas von Ihrem Menschen und die Kosten liegen dann auch nur hoch, wenn Sie Gold oder Weißgold wählen. Das liegt an den Goldpreisen, die im Moment sehr hoch sind. Silberschmuck liegt mit Fingerprint bei ca. 350 €.
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