{"id":2988,"date":"2023-10-19T13:52:52","date_gmt":"2023-10-19T13:52:52","guid":{"rendered":"https:\/\/grabkarte.de\/staging\/?page_id=2988"},"modified":"2023-10-26T13:07:21","modified_gmt":"2023-10-26T13:07:21","slug":"diamantbestattung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/grabkarte.de\/staging\/diamantbestattung\/","title":{"rendered":"Diamantbestattung"},"content":{"rendered":"<p>Diese Bestattungsart wurde vor vielen Jahren schon im TV publik gemacht.<\/p><p>Damals war es LifeGem, ein Unternehmen aus den USA. Hier werden Diamanten in diversen Farben hergestellt. Wobei die Wartezeit recht lang ist. Kann locker 1 Jahr sein.<\/p><p>Das n\u00e4chste Unternehmen war ALGORDANZA in der Schweiz.<\/p><p>Als wir damals von LifeGem geh\u00f6rt haben, fanden wir das sensationell.<\/p><p>Unsere Gedanken: Ein Diamant wird garantiert niemals weggeworfen. Er wird in der Familie immer weitergegeben, da er ja sehr wertvoll ist. Damals lagen die Kosten schon bei ca. 4.000 \u20ac und h\u00f6her. H\u00e4ngt von der Gr\u00f6\u00dfe \u2013 Karat \u2013 ab.<\/p><p>Dann bekamen wir Kontakt zu einem Biochemiker. Danach stand fest, dass man aus der Asche aus deutschen Krematorien, keinen Diamanten herstellen kann.<\/p><p>Hier k\u00f6nnen Sie das auch nachlesen: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Diamantbestattung\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Diamantbestattung<\/a><\/p><figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"307\" class=\"wp-image-3062\" style=\"width: 500px;\" src=\"https:\/\/grabkarte.de\/staging\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Diamantbestattung-PDF.jpg\" alt=\"\"><\/td><td>So sehen die Diamanten aus, die die diversen Unternehmen an die Frau bzw. an den Mann bringen m\u00f6chten.<br>Klar ist, wenn Sie von Ihrem geliebten Menschen Haare haben, dann kann aus den Haaren ein Diamant hergestellt werden.<br>Sollte also von Ihrer Seite der Wunsch nach einem Diamanten bestehen, dann bedenken Sie diese Situation.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure><p>Machen Sie sich rechtzeitig schlau, damit Sie keine Fehler begehen, die sehr teuer sind.<\/p><p>Hierbei haben Sie, f\u00fcr das Geld, auch nur den Diamanten. Wenn Sie ihn in einen Ring oder in eine Kette einbetten m\u00f6chten, dann werden Sie das sicher nicht in Silber, sondern in Gold oder Wei\u00dfgold tun, damit die Wertigkeit erhalten bleibt. Hier kommen noch weitere hohe Kosten auf Sie zu. Fragen Sie hierzu einen Goldschmied!<\/p><p>Wenn Sie sp\u00e4ter erfahren, wenn Sie zu einem entsprechenden Diamanth\u00e4ndler gehen und einmal nachfragen, was solch ein Diamant aus Totenasche in der Herstellung kosten kann, dann werden Sie sehr entt\u00e4uscht sein.<\/p><p>Vor einigen Jahren, wurde das mit einem entsprechenden Diamanten von LifeGem, mit Erlaubnis eines Angeh\u00f6rigen gemacht.<\/p><p>Der Diamantenh\u00e4ndler aus D\u00fcsseldorf war auch sehr neugierig einmal so einen Diamanten sehen zu k\u00f6nnen. Geh\u00f6rt hatte er davon schon.<\/p><p>Es ist ein k\u00fcnstlich hergestellter Diamant und hat nichts mit einem \u201eechten\u201c Diamanten zu tun.<\/p><p>Der Diamant von LifeGem war graviert und hatte knapp 1 Karat. Gekostet hatte er knapp 6.000 \u20ac und der effektive Wert lag bei gro\u00dfz\u00fcgiger Auslegung bei gerade mal 500 \u20ac.<\/p><p>Somit k\u00f6nnen Sie sich jetzt zu diesem Konzept Gedanken machen, wieso er den Angeh\u00f6rigen dann so viel kostet.<\/p><p>Vergleichen Sie es einfach mit den Diamantfeilen die auch jeder kennt. Hierzu werden Diamanten auch k\u00fcnstlich hergestellt.<\/p><p><strong>Fazit:<br><\/strong>Lassen Sie sich im Todesfall kein X f\u00fcr ein U vormachen.<\/p><p>Nehmen Sie lieber ein Schmuckst\u00fcck mit dem Fingerabdruck ihres geliebten Menschen und lassen Sie Asche einf\u00fcllen. Somit haben Sie dann wirklich etwas von Ihrem Menschen und die Kosten liegen dann auch nur hoch, wenn Sie Gold oder Wei\u00dfgold w\u00e4hlen. Das liegt an den Goldpreisen, die im Moment sehr hoch sind. Silberschmuck liegt mit Fingerprint bei ca. 350&nbsp;\u20ac.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Bestattungsart wurde vor vielen Jahren schon im TV publik gemacht. Damals war es LifeGem, ein Unternehmen aus den USA. Hier werden Diamanten in diversen Farben hergestellt. Wobei die Wartezeit recht lang ist. Kann locker 1 Jahr sein. Das n\u00e4chste Unternehmen war ALGORDANZA in der Schweiz. 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