Waldbestattung – Friedwald und Co.
Diese Möglichkeit ist eine Alternative zu der herkömmlichen Beisetzung auf einem Friedhof.
Inzwischen schießen Friedwälder und Ruheforste, etc. wie Pilze aus dem Boden und wenn man erkennt, wieviel Geld sich damit verdienen lässt, dann ist das natürlich auch nachvollziehbar.
Auch sind die Kosten im Vergleich zu den Niederlanden recht hoch.
In den Niederlanden kostet eine anonyme Beisetzung 349 €, also in etwa nur 33 % der Summe, die für den Grabplatz im Friedwald mind. zu zahlen wäre. Diese Möglichkeit lässt sich z. B. über die Grabkarte realisieren und in diesem Preis ist zudem auch die Urnenanforderung enthalten.
12 x 1.040 € = 12.480 € ist die Einnahme, die im Friedwald mit nur einem Baum erzielt wird, der Aufwand der Beisetzung ist dabei nicht einmal sonderlich hoch.
Die Möglichkeit, eine Beisetzung nach den Regeln der Deutschen Bestattungspflicht zu realisieren, wird hier dazu genutzt, um u. a. den Angehörigen die lästige Pflege einer Grabstätte zu nehmen. Dadurch entfallen auch die Kosten einer Grabumrandung, Grabplatte, sowie des Grabsteins. Ebenso wie die sonst noch anfallenden Kosten der Bepflanzung je nach Jahreszeit, Kerzen, usw. Auch entfällt der Aufwand, zum Friedhof zu müssen, um diese Arbeiten zu leisten. Alternativ muss für eine Grabpflege bezahlt werden, wenn diese nicht mehr in Eigenregie erledigt werden kann, bzw. Sie müssen vorher entscheiden, welche Grabstätte für viele Jahre Ihren Wünschen entspricht.
Wer kann das über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren schon?
Aber wo liegt der Unterschied zu einem Baum im eigenen Garten oder an jedem Baum, der irgendwo in einem wunderschönen Wald steht und für Sie viel näher ist als ein Friedwald?
Mit ein bisschen Augenzwinkern ganz leicht zu erkennen. Jeder Baum ist ein Produkt der Natur und an jedem Baum könnte man die Asche selbst beisetzen. Aber es könnte auch jeder Baum vom Blitz getroffen werden.
In den Niederlanden gibt es keine Beisetzungspflicht. Jeder Angehörige kann frei über die Totenasche verfügen. Somit kann die Totenasche auch geteilt werden.
Scheinbar hat man dort nicht die Angst, dass man Gelder verliert, denn es gibt auch in den Niederlanden noch ganz normale Friedhöfe.
Ebenso gibt es in den Niederlanden keine zeitliche Begrenzung für die Beisetzung. Also auch, wenn die Totenasche erst einmal zu Hause aufbewahrt wird und evtl. erst nach 5 Jahren oder viel später, eine Beisetzung auf dem Friedhof erfolgen soll. All dies ist dort kein Problem.
Über unsere Grabkarte ist das dann auch für Deutsche problemlos möglich.
Wobei auch jeder deutsche Friedhof eine Beisetzung einer Asche noch nach Jahren durchführt, denn dafür gibt es Geld und das nimmt doch der Friedhof gerne, egal wann.
Fazit:Eine Waldbestattung kann man auf verschiedene Arten realisieren.
Über die Grabkarte auch im eigenen Garten am Baum oder auch in der Wohnung in einem schönen Gefäß. Natürlich eignen sich auch wundervolle Schmuckstücke dazu, die Totenasche immer bei sich zu tragen.
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